Saat- und Düngebild lückenhaft

  • Saat- und Düngebild lückenhaft

    Mir ist aufgefallen, dass das Saatbild eines Feldes ziemlich lückenhaft aussieht. Kann es sein, dass das alles schon mal besser war?

    Im Bild zu sehen sind Felder 14 und 22 mit Weizen und Gerste, gesät von der KI.



    Es sah so aus, als würde die KI eine zusätzliche Vorgewendespur zur Feldmitte hin benötigen.
    Auch der "Ausstieg" wird etwas zu früh vollzogen, die letzte Bahn hört eine Gespannlänge vor Feldende auf.
  • Habe es jetzt auf diversen Feldern getestet, ist ist überall so.
    Allerdings würde ich zur Behebung des Problems nicht unbedingt eine zusätzliche Vorgewendespur favorisieren, da 3 ja schon viel sind.
    Eher, dass die KI bei den normalen Bahnen etwas über´s Feld hinaus fährt, vielleicht reicht hier schon die Länge der Zugmaschine aus.
  • Also das lückenhafte Saatbild ist nicht das einzige.
    Das ganze spiegelt sich sich auch beim pflügen wieder.
    Ich habe jetzt mal von Feld 3 Screenshots gemacht.



    Und beidem letzten Bild ist zu sehen das die letzten beiden Pflugkörper garnicht mehr im Bereich vom Feld sind.
    Diese Breite vielleicht in Richtung Feld verschieben und noch eine Spur Vorgewende dazu, also 4 mal Vorgewende anstatt 3 mal.


    Wenn man zwei Gespanne verwendet, also 2 x Traktor; 2 x Pflug hat man ja 4 mal Vorgewende was aber in diesem Fall dann auch nicht reicht,
    Das Bild sieht dann genauso aus als wenn man 1 Traktor mit Pflug verwendet.
    Also müsste auch da eine Spur Vorgewende dazukommen.

    Gruß
    Rainer
    Gruß

    Rainer
  • Hi @DannyA4,

    ich bin grade bei der Mission "Maisaussaat" und habe festgestellt dass die Helfer am Ende einer Bahn die Drillmaschine
    für meinen Geschmack zu früh ausheben, der Wenderadius eigentlich zu klein, groß und das einsetzen zu Beginn einer neuen Bahn zu spät ist.
    Ich habe mal einige Bilder dazu gemacht. Zu früh ausheben und zu spät einsetzen ist selbsterklärend.
    Mit dem zu kleinen, oder großen Wenderadius meine ich dass der Helfer mit Beginn der neuen Spur nicht gerade an die vorherige ansetzen kann weil der Winkel zum wieder einsetzen zu spitz ist. Es wäre vielleicht günstiger wen das so geregelt wäre als wenn man mit zwei Gespannen auf einem Feld drillt, da drehen die Helfer auf dem Vorgewende eine extra Schleife um wieder gerade ansetzen zu können.

    Schade nur das dieses mit zwei Helfern zur Zeit nicht funktioniert, das Vorgewende wird ja leider nicht bearbeitet wenn zwei Helfer
    auf einem Feld aktiv sind.





    Gruß

    Rainer
    Gruß

    Rainer

    The post was edited 1 time, last by Jerry67 ().

  • Und wenn es Zäune gibt die Kollision haben, siehe Feld 14, oder auch Bäume mal wirklich Bäume sind, dann ist es eh vorbei mit der KI. Der erste Schritt muss sein das die KI auf dem Feld bleibt, dies würde viele Probleme in der Zukunft beheben. Bei Feld 14 fährt er auch gnadenlos die Saat vom Nachbarfeld kaputt. Da diese Änderung großen Einfluss haben wird, stellt sich mir die Frage wie sinnvoll es ist an der jetzigen KI zu feilen.

    Die Anmerkungen kann ich nur bestätigen, die Fehler habe ich so auch schon öfters gesehen.
  • Bleibt die KI mit kleineren Sämaschinen denn auf dem Feld oder kennt er damit wie bisher auch keine Feldgrenzen? Logischerweise bedeutet eine kleinere Maschinen meistens einen kleineren Wendekreis, vor allem wenn diese deutlich kompakter sind und „fest“ am Trecker hängen.

    Ich bin gespannt wann die KI so gut ist das ich nicht mehr eingreifen muss. Das die Bearbeitung vom Boden prinzipiell aber noch so problematisch ist, lässt mich vermuten, dass es leider noch länger dauern wird bis die KI soweit ist.
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    newbienearcologne wrote:

    Bleibt die KI mit kleineren Sämaschinen denn auf dem Feld oder kennt er damit wie bisher auch keine Feldgrenzen?
    Die KI verlässt das Feld minimal,halber Vorderreifen oder halbes Anbaugerät stehen teils über.
    Beim Vorgewende wird dann doch mehr Platz benötigt um die Ecken sauber zu bearbeiten.
    Mir ist es wichtiger das die KI die Felder vernünftig bearbeitet und das Gesamtbild stimmt,wenn da im jetztigen Zustand sporadisch die Feldgrenzen überfahren werden ist das für mich kein Beinbruch.
    Allgemein muss ich aber sagen das die KI vor einigen Update schon deutlich intelligenter gewesen ist.
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    @Luffi
    Ich sehe schon die zukünftigen Probleme wenn die KI zwar ein gutes Ergebnis liefert, dann aber Kollisionen hinzu kommen. Wie du geschrieben hast ist bei kleineren Maschinen „akzeptabel“, bei der Hammer CornKing in meinen Augen aber nicht. Daher bin ich der Meinung man sollte schon so früh wie möglich die KI auf dem Feld behalten, dann hat man später mit aktivierten Kollisionen dieses Thema schon abgehandelt.

    Only my 5 cents.
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    newbienearcologne wrote:

    Daher bin ich der Meinung man sollte schon so früh wie möglich die KI auf dem Feld behalten, dann hat man später mit aktivierten Kollisionen dieses Thema schon abgehandelt.
    Volle Zustimmung,bin da aber auch realistisch.
    Eine KI die nur auf dem Feld arbeitet ist schon die Königsklasse,habe das die letzten Jahre beim Mitbewerber mit Courseplay verfolgt aber irgendwo hat das immer gehakt.
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    newbienearcologne wrote:

    Na ja da man besser sein will als die Konkurrenz, muss man dann auch liefern.
    Da wird auch noch sicher was passieren,fairerweise muss man sagen das die KI jetzt schon wesentlich mehr leistet im Gegensatz zum LS.
    Komplette Feldarbeit mit An-und Abfahrt ab Hof,Komplette Erntekette mit Abfahrt ab Hof z.b.
    Natürlich klemmt das hier und da mal und bei älteren Updates hat das teils besser funktioniert aber all das kann der Mitbewerber nicht.

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    Hi,

    ich habe heute bei mir auf dem Hof meinen "Mitarbeiter" zum ersten Mal mit der Sähmaschine aufs Feld gelassen... Ja, es ist noch Training notwendig, um ein besseres Arbeitsbild zu bekommen, aber schon nicht ganz schlecht... Bei mir hat er bisher nichts vergessen zu bearbeiten.

    Wenn zwei "einfache" Dinge (sage ich jetzt mal in meiner Helikoptersicht) am Helfer verändert werden würden, dann könnte hier bei den Punkten in diesem Thread viel erreicht werden...

    1. Bahn beim Wendemanöver
    Der Traktor sollte, wie man bei augesattelten Maschine auch in der realen Welt fährt, seine Wende "übersteuern" (habe es mal im zweiten Bild versucht als rote Linie eingezeichnet). Dadurch würde dann die Maschine schon gerade auf der nächsten Bahn stehen, wenn diese beginnt (Bild 3; und nicht erst gerade gezogen werden müssen)


    2. Ein-/Ausschalten bzw. Heben/Senken
    Wenn das Timing beim Ein-/Ausschalten bzw. Heben/Senken etwas angepasst wird, dann wären auch keine Saatlücken zwischen Vorgewende und Hauptbahnen.


    Schwieriger wird das Ganz durch die Länge der Maschine. Denke mal, dass zwischen Grubber/Düngeeinheit vorne und Saateinheit hinten mehr als vier Meter liegen. Deshalb hat der Düngebild einen noch viel größeren "Flattersatz". In die eine Richtung wird ins Vorgewende gedüngt bis die Saateinheit die Grundlinie erreicht hat, in die andere Richtung ist die Düngeeinheit schon "halb der Acker runter" bis die Saateinheit wieder bei der Grundlinie einsetzt.


    Habe deshalb mal versucht rauszufinden, wie bei der roten Version des Kornking in der realen Welt damit umgegangen wird und folgenden Film gefunden:
    Raps drillen / Horsch Pronto 6 AS -Precision Farming
    Bei 5:10-6:10 wird eine Wende gezeigt (incl. "übersteuern") und so wie es da verstanden habe, wird die Maschine schon vor der "Grundlinie" eingesetzt. Der Saatgutfluss (und Düngerfluss) wird dann über die Maschinensteuerung anhand von GPS and der Grundlinie ein- und ausgeschaltet.

    Da diese Funktionen im Radialmenü vorhanden sind, könnte das der Helfer ja "einfach nachmachen". ;) :D 8) Sozusagen die Maschine schon vor der Grundlinie senken/Arbeitstellung und dann erst beim Überfahren dieser "Linie" die Düngeeinheit einschalten und dann später die Saateinheit.

    Das Ergebnis wäre dann ein lückenlose gesätes, sauber gedüngtes Feld.

    Ach ja, und der Helfer sollte auch nicht vergessen den Spurreißer einzuklappen, wenn er im gesäten läuft... ;)


    Gruß,
    Bidi
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    Es wäre gut wenn er zuerst nach links ausholt wenn die nächste Bahn rechts von der aktuellen liegt, um dann am Ende vom Wendemanöver weniger schräg auf die nächste Bahn zu kommen. Dann muss man gar nicht mehr so viel übersteuern. Sinnvoll ist es definitiv die Maschine nicht am Beginn der nächsten Spur noch gerade ziehen zu müssen. Die Hammer ist ja ziemlich wendig, zumindest vom Lenkwinkel, daher sollte das möglich sein. Die Frage ist auch ob er die theoretische Linie die angezeigt wird, überhaupt schafft, bei anderen Maschinen wird die angezeigte Fahrlinie, vor allem bei Wendemanöver, gar nicht erreicht da der Wendekreis in der Praxis großer ist.

    Edit: Oder die KI lernt das zurück setzen mit der CornKing.
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    Hatte ich mir auch überlegt... Aber da könnte dann das Vorgewende für die Wende nicht mehr ausreichen.

    Hab die Idee von vorher gerade mal manuell durchgespielt. Die beiden Schalter für Düngen und Säen auf den Quickaccess gelegt. Und dann manuell mit Parallelfahrsystem gesät. Wende mit ein wenig übersteuern gemacht. Maschine schon vor der Grundline eingesetzt und dann Dünger und Säen über Quickaccesstasten entsprechend eingeschaltet.... Sieht gut aus ;)