Freies Spiel - Wie fangt Ihr an und wie seid Ihr erfolgreich?

    • Ich will jetzt nichts spoilern, aber der Preis der Ernten schwank über das ganze Jahr gesehen und zwar zwischen:

      Basispreis * 0.9 und Basispreis * 1.4

      Die Definition des Basispreises habe ich nicht gefunden. Die Preise schwanken aber wohl nicht pro Tag sondern eher alle paar Monate, so etwa alle 2-3 Monate. Kann mich aber auch irren ;)
    • Hallo zusammen,

      ich war es satt dauernd nahe der "Nulllinie" zu spielen. Ich fühlte mich schon gestresst und habe mich so beeilt, dass ich den Traktor ja nicht für eine weitere Stunde bei 40€/h mieten musste. Das ist dann ja mehr Stress als Spaß ;)

      Habe deswegen jetzt auch 2x einen Kredit über jeweils 120.000€ über jeweils 36 Monate aufgenommen. Die Gesamtrückzahlung kostet mich dann 129.600€ pro Kredit. Ich denke, dass ich die Zinsen bald wieder drin habe, wenn ich mir nun nicht mehr alles mieten muss und noch etwas Felder kaufen kann.

      Für die 240.000€ habe ich mir nun folgendes gekauft:
      • Kleinen Claas 530 (83.000€)
      • Frontlader (7.000€)
      • Große Silageschaufel (9.000€)
      • VertimIx (30.000€)
      Kostenpunkt: 129.000€

      Jetzt kann ich zumindest regelmäßig meine 10 Bullen im Stall füttern und mit dem Rest die BGA befüllen und sogar noch das Silo verdichten.
      Das sollte mir über die Bullen und BGA eine kontinuierliches, kleines Einkommen sichern. Aktuell habe ich nur 2.5ha Feldgras.

      Jetzt muss ich mal schauen wie ich das restliche Geld investiere. Sinnvoll ist es wohl nur, dass ich Felder kaufe.
      Bin noch unsicher, ob ich ein großes Feld kaufe oder 2-3 kleinere und was ich anbaue. Vermutlich erst einmal Mais, genauso wie es @Sensenmann auch gemacht hat. Das kann ich (a) verfüttern, (b) in die BGA bringen und (c) am Hafen verkaufen.


      PS:
      Während dessen habe ich folgendes festgestellt:
      • Ich konnte mit der Silageschaufel etwas aus dem Bunker entnehmen, am Display wurde mir der neue Wert entsprechend der Schaufeldifferenz angezeigt. Wenn ich es wieder abgekippt habe im Silo, dann ist es zwar manchmal optisch nicht sichtbar dort gelandet, aber im Display wurde es wieder korrekt aufaddiert
      • Man sollte den VertiMix nicht auf den Silovorplatz stellen und befüllen, dann dann kann ich die Schaufel gleich im Silo wieder abkippen ;)
      • Wenn ich Feldgras (nicht fermentiert) in den VertiMix packe, dann habe ich eine "EnergyMJ" Angabe von 7.xyz. Wenn ich dann den VertiMix einschalte und "SuperSilo2000" daraus mache, dann ändert sich zwar an der Menge, Volumen, Dichte nichts, aber die "EnergyMJ" Angabe erhöht sich deutlich. Den genauer Wert weiss ich nicht mehr. Mischen Im Vertimix scheint also durchaus zu empfehlen zu sein. Weiss nur nicht, ob die Tiere davon besser gedeien.
      • Es scheint keinen Unterschied zu geben, ob ich die Bullen im Stall halte und mit reinem Feldgras, direkt vom Feld füttere ODER ob die Bullen auf der Weide stehen. Das Vieh hat in den 3 Testtagen nur jeweils 1 kg/Tag zugenommen. Letzten Endes klingt das vernünftig, denn auf der Weide ist ja nichts anderes als das, was ich gefüttert habe. Muss nochmal schauen, ob es mit "SuperSilo2000" dann ertragreichen wird, schließlich hat es mehr Energie.
      • Ich hatte ca. 60.000L Feldgras ins BGA Silo verteilt und anschließend mal so 5-10 Minuten verdichtet. Kam auf eine Verdichtung von 34.9%. Was sind Eure Verdichtungswerte? Habt Ihr Unterschiede je Fahrzeug bemerkt oder ggf mit und ohne Gewicht? An den BGA Waagen kann man das Gewicht ja anzeigen lassen, weiss nur nicht, ob es sich positiv auf die Verdichtung auswirkt.



      Grüße
      Nachtfalke
    • Die Fruchtsorten haben Parameter "maxDensityCompressed" oder so ähnlich. Da steht immer 0.8, könnte theoretisch 80% sein. Das klappt aber ggf nur, wenn man wirklich schwere Traktoren nutzt und/oder wenn man nur ganz wenig ins Silo füllt, gleich verdichtet und dann erst das neue einfüllt.

      Ich denke, dass das noch "balanciert" werden muss. Einmal was ist der technische Maximalwert und wie lässt sich das in der Physik umsetzen.

      Aber danke für Euren Tipp, werde demnächst nochmal testen indem ich an den Traktor vorne und hinten ein Gewicht dran hänge, mich vorher Mal auf die Waage Stelle und dann nochmal versuche weiter zu verdichten.

      Ob von @Deutzfahrer der Deutz mit der Doppelbereifung besser funktioniert? Breitere Fläche, mehr Verdichtungsfläche oder ob das physikalische keinen Unterschied macht.


      Grüße
      Nachtfalke
    • Vor gefühlten 100 Jahren bin ich mal mitgefahren, ich meine es war IHC 400er Reihe.
      Der hatte beim silieren Zwillinge, aber eben Stahlgitter. So war er zwar breiter, aber das Gewicht war nicht auf ganzer Fläche tragend.
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    • Hallo zusammen,

      ich will nochmal etwas zu meinem vermeintlich guten Plan mit Feldgras reich zu erzählen. "Dieser Weg wird kein leichter sein" passt da wohl am besten.


      Ausgangslage:
      • 3 Felder mit insgesamt 2.5ha
      • Einmal Saatgut kaufen, danach nicht wieder (Saatmaschine ebenfalls nicht eingerechnet)
      • Sämtliche Fahrzeuge zur Ernte werden gemietet (Claas 530, Disco, Liner, Quadrant und Joskin Wago oder Gigavitesse)
      • Sämtliche Fahrzeuge zur Düngung werden gemietet (Traktor bereits vorhanden, Stapel Fass und Schläuche)
      • Dünger (Mastbullengülle) wird gekauft


      Kosten:
      • Traktor 3h gemietet, alle anderen Geräte jeweils nur 1h
      • Presse ich Ballen (Feldgras, ungetrocknet), kommen die Kosten auf 320€
      • Sammel ich Feldgras (ungetrocknet) mit der Gigavitesse, dann kostet es 40€ mehr (Ladewagen ist teurer) und somit insgesamt 360€
      • Mastbullengülle benötige ich 6x 18000L, umgerechnet 6x 90€ = 540€ für Dünger. (Feldgras ist leider die Frucht, die die größten Mengen Dünger benötigt)


      In Summe kostet mich eine Ernte mit Düngung bei Ballen auf 860€ (540€ Dünger + 320€ Miete) bzw 900€ (540€ Dünger + 360€ Miete).


      Einnahmen Ballen / loses Feldgras:
      • Der Verkauf von Feldgras ist nicht möglich, deswegen habe ich Ballen verkauft. Insgesamt gab es 33 Ballen zu jeweils 444kg (14.652kg Feldgras).
      • Preis pro 1.000 kg Feldgras sind 100€, entspicht folglich Gesamteinnahmen von 1.465€
      • Umgerechnet auf 1ha sind das 586€.
      • Hinweis: Bei einer Dichte von 0,07 entsprechen 14.652 kg ca. 210.000 Liter Feldgras. Das entspricht nicht ganz 6x die GigaVitesse voll geladen. Das entspricht meiner Erfahrung der zwei ernten zuvor, dass ich 5-6 Ladewagen gesammelt hatte. Könnte ich also Feldgras einfach so verkaufen, dann würde ich sowohl mit Ladewagen als auch mit Ballen das gleiche verdienen, da CNC noch keine eigenen/anderen Preise für Ballen hat, die ggf ertragreicher sein sollten als loses Feldgras. Egal.


      Einnahmen Biogasanlage mit ca. 210.000 L Feldgras:
      • Packe ich die 210.000 L Feldgras in die Biogasanlage, dann habe ich bisher jeweils um die 2.500€ bekommen. Habe es leider nicht so genau notiert.
      • Rechne ich 210.000 L bei einer Dichte von 0,07 um, erhalte ich 14.700 kg. Bei einem Biogas-Effizienzgrad von 0.2541 müssten das dann 3.735 kg Methangas sein. Mit dem Gaspreis von 1,11€/kg sollte ich eigentlich 4.146€ erhalten. Also entweder wurde in meinen Tests das Feldgras nicht "korrekt" in Methangas umgewandelt oder meine Rechnung ist falsch oder ich hatte weniger Ladewagen ;)
      • Einen Teil des Feldgras habe ich noch an die 8 Bullentröge verteilt, also nochmal 8x 1.500L = 12.000 L weniger.


      Tja, was nehme ich für mich mit. aktuell ist Feldgras keine gute Basis um damit Geld zu verdienen. Es reicht auch hinten und vorne nicht um meine monatlichen Tilgungsraten von 2x 3.600€ zu begleichen. Entweder Feldgras ist nicht "teuer" genug ingame oder aber man kann es wirklich nur in Zukunft verwenden, wenn man ggf Futter mischen muss oder die Biogasanlage nicht nur mit Mais gefüllt werden darf.


      Wie auch immer Ihr Eure ersten Schritte mit der Farm geht oder gehen wollt, ich würde Euch empfehlen nicht auf "Feldgras" zu setzen, jedenfalls nicht als alleinige Einnahmequelle. :D


      Grüße und viel Erfolg!
      Nachtfalke
    • @RolliS2k

      Übrigens, das ist illegal!
      Man kauft sich keine Bullen, nur Rindviecher.
      Obwohl da sicherlich der eine oder andere schon einmal gedacht hat,
      daß das das selbe ist. :D
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    • @RolliS2k

      Rindvieh habe ich ebenfalls. Habe 10 Rinder, verteilt auf 8 Ställe, wenn ich die alle 30 Tage mit 1.500 Feldgras auffülle, dann reicht das aus. So legen sie hoffentlich schneller zu als auf der Wiese. Das Gras habe ich mittlerweile im VertiMix als SuperSilo2000.

      Werde nun Mal Gerste anbauen und dann testweise einen Hänger verkaufen, einen in die BGA und ggf kann ich es auch verfüttern.

      Mal schauen, wie ertragreich das ist. Dazu kommt dann noch Stroh.

      Und auf dem anderen feld baue ich Mais an, dann habe ich hoffentlich in jedem Fall erst einmal genug Futter für die Tiere und kann ggf noch welche dazu kaufen.

      Die wachsen ja nicht sooo schnell ;)
    • Hallo Ihr Hobby- und Pro-Farmer,

      für alle die genauso wie ich auf jeden Euro schauen wollen /und müssen) hier eine kleine Info:

      Ich habe die Feld #20 und #21 gerade mit Sommergerste angesät. Dabei habe ich versucht so "optimal" wie möglich die Bahnen abzufahren, also wneig Überlappungen. Die beiden Felde zusammen haben 3,43 ha. Ich habe mir 3.654 Liter Gersten-Saatgut gekauft. Am Ende hatte ich noch 59 Liter über. Umgerechnet bedeutet das, dass ich pro ha ca. 1048 Liter Sommergersten-Saatgut benötige.

      Wenn Ihr also zukünftig Eure Felder mit Sommergerste bestellen wollt, dann könnt Ihr ca. 1.000 - 1.100L pro ha annehmen. Das ist jetzt ein aktuelles Ergebnis aus v0.6.2.0.

      Ich hatte vorher in 0.6.x schon einmal einige Tests gemacht. Sollten diese noch stimmen, dann könnt Ihr folgende Werte annehmen:

      • Sommergerste ca. 1.050 Liter pro ha (entspricht 210 kg / ha) (Basis Spielversion 0.6.2.0), Dichte Sommergerste 0.2
      • Roggen ca. 290 Liter pro ha (entspricht 203 kg / ha) (Basis Spielversion 0.6.1.x), Dichte Rroggen 0.7
      • Maissaatgut ca. 1.000 Liter pro ha (entspricht 200 kg / ha) (Basis Spielversion 0.6.1.x), Dichte Maissaatgut 0.2


      Wer mal ein bisschen rechnen möchte, wieviel Saatgut (TKM = Tausenkornmasse) pro Quadratmeter in der Realität ausgebracht wird, der kann dies gerne hier nachrechnen:

      Quelle Rechner: lfl.bayern.de/ipz/getreide/051916/index.php
      Quelle TKM Gewicht: de.wikipedia.org/wiki/Tausendkornmasse

      Quelle Kornzahl m² Mais: kws.com/de/de/beratung/aussaat/aussaatstaerke/mais/
      Quelle Kornzahl m² Sommergerste: lfl.bayern.de/ipz/getreide/022585/index.php
      Quelle Kornzahl m² Roggen: raiffeisen.com/pflanzen/ackermanager/saatgut_saatmengen.html


      Viel Spaß und viel Erfolg!
      Nachtfalke
    • Ich habe Feld 12, 22 und 23 gekauft.

      Felder mit Sommergerste bestellt. Dabei Kosten für das Saatgut von 6.250 EUR gehabt. (Helfer kauft immer für 625 EUR. Egal welche Dichte. Dementsprechend mehr oder weniger Liter Saatgut kauft er)

      Keine Düngung, da im Moment nur eine Frage der Wachstumszeit.

      Für den Verkauf des gedroschenen Getreides habe ich nach der Ernte in Summe 5.420 EUR bekommen. Also ein super Geschäft, wenn man das Stroh wie Sibbershusum für die Düngung häckseln will.

      Aber: zuerst drei Ladewagen Stroh abgefahren und 839 EUR für bekommen (einmal 279 - Rundungsfehler, zweimal 280 EUR) und dann die Class-Presse und den Ballenwagen gekauft. Bin mit Feld 12 und 23 schon fertig, Feld 22 liegt noch Stroh, habe aber bereits für 10.668 EUR Stroh verkauft.

      Getreide dreschen ist "sinnlos", das gepresste Stroh bringt das Geld. :D

      Leider ist die Claas-Presse richtig teuer, die Lely-Presse nimmt aber nicht so sauber auf. Da bleibt bei 10 km/h die Hälfte liegen.
    • Nachtfalke wrote:


      Ich hatte vorher in 0.6.x schon einmal einige Tests gemacht. Sollten diese noch stimmen, dann könnt Ihr folgende Werte annehmen:

      • Sommergerste ca. 1.050 Liter pro ha (entspricht 210 kg / ha) (Basis Spielversion 0.6.2.0), Dichte Sommergerste 0.2
      • Roggen ca. 290 Liter pro ha (entspricht 203 kg / ha) (Basis Spielversion 0.6.1.x), Dichte Rroggen 0.7
      • Maissaatgut ca. 1.000 Liter pro ha (entspricht 200 kg / ha) (Basis Spielversion 0.6.1.x), Dichte Maissaatgut 0.2


      Wer mal ein bisschen rechnen möchte, wieviel Saatgut (TKM = Tausenkornmasse) pro Quadratmeter in der Realität ausgebracht wird, der kann dies gerne hier nachrechnen:

      Quelle Rechner: lfl.bayern.de/ipz/getreide/051916/index.php
      Quelle TKM Gewicht: de.wikipedia.org/wiki/Tausendkornmasse

      Quelle Kornzahl m² Mais: kws.com/de/de/beratung/aussaat/aussaatstaerke/mais/
      Quelle Kornzahl m² Sommergerste: lfl.bayern.de/ipz/getreide/022585/index.php
      Quelle Kornzahl m² Roggen: raiffeisen.com/pflanzen/ackermanager/saatgut_saatmengen.html


      Viel Spaß und viel Erfolg!
      Nachtfalke
      Zum Thema Saatgutverbrauch bei Mais habe ich vor einiger Zeit mal schon eine Bug Thread gestartet: Hammer CornKing 6000 Mais Saatgutverbrauch zu hoch . Da war/ist nach meiner Rechnung der Verbrauch 16-45 Fach zu hoch... Was auch Deinen aktuelle Zahlen entspricht.

      Für die anderen Saaten hatte ich die Rechnung mangels Zeit noch nicht gemacht. Vielleicht kannst Du ja Deine Daten zu der anderen Saat-Unit (Getreidesaat) da noch mit reinschreiben.

      Viel Grüße
      Bidi
    • Hallo zusammen,

      jetzt haben wir oben schon vom Thema Saatgutverbrauch gesprochen und als ich heute so meine Feld gedüngt habe dachte ich mir, dass da doch irgendwas "komisch" ist. In die Eine Richtung verbrauchte ich 8.000L Gülle und in die andere Richtung reichte der Rest des Tanks 10.000L gerade aus. Auch wunderte ich mich, wieso die Bahnen bei gleicher Düngeeinstellung und Tempomat unterschiedliche Färbungen aufwiesen.

      Also startete ich ein neues Profil und führt 4 Testreihen durch. Die Bahnen von unten nach oben.

      • unterste Bahn von links nach rechts, 10.000 kg/ha Mastbullengülle, Tempomat 5 km/h
      • Zweite Bahn von unten, rechts nach links, 10.000 kg/ha Mastbullengülle, Tempomat 30 km/h
      • Dritte Bahn von unten, links nach rechts, 99.999 kg/ha Mastbullengülle, Tempomat 5 km/h
      • Oberste Bahn, von rechts nach links, 99.999 kg/ha Mastbullengülle, Tempomat 30 km/h
      • Anfang und Ende der Bahnen mehr oder weniger ignorieren. Auf Feld #3 geht es rechts bergab / bergauf, da schwank die Geschwindigkeit. Auch muss das Gespann erst auf Geschwindigkeit kommen.



      Stickstoff:



      Kalium:


      Meine Erkenntnis:
      • Fährt man zu schnell, dann kann die eingestellte Menge Gülle nicht mehr ausgebracht werden.
      • Was bei 10.000 kg/ha kaum auffällt, ist bei 99.999 kg/ha schon deutlich zu sehen.
      • Entgegen meiner Vermutung, dass man mit geringer Güllemenge (10.000 kg/ha) auch hohe Geschwindigkeiten fahren kann, da das System im Prinzip den Auslauf nur weiter öffnen müsste, bis theoretisch 99.999 kg/ha, hat sich nicht bestätigt. Meine Vermutung war, 10.000 kg/ha eingestellt. Fahre ich z.B. 30 km/h, dann macht das System intern 50.000 kg/ha, da dies bei dieser Geschwindigkeit dann die eingestellte Menge von 10.000 kg/ha ausbringt. Fahre ich 50 km/h, dann erhöht das System intern auf z.B. 90.000 kg/ha, was dann wieder 10.000 kg/ha entspricht
      • gefühlt sind ca. 12 km/h eine sinnvolle Geschwindigkeit. Über 15 km/h scheint es nicht mehr zu passen mit dem, was man eingestellt hat und was auf dem Feld ankommt. Leider kommt die Meldung "Du fährst zu schnell" bei höheren Geschwindigkeiten, also nicht passend.


      Offene Fragen / Tests:
      • Beim Rauch Axis hatte ich einen ähnlichen Test durchgeführt. Dort erschien mir das Problem nicht vorhanden. Egal ob ~10 km/h oder 30 km/h, es ware optisch das gleiche Bild auf dem Feld. Allerdings kann ich mich an den genauen Test nicht mehr erinnern.
      • Ob die Geschwindigkeit auch eine Auswirkung auf die Hammer Kornking hat? Sowohl auf die Saatgutmenge als auch auf den ausgebrachten Dünger, keine Ahnung.


      Die "Pro-Framer" wissen wahrscheinlich genau, wie schnell sie fahren dürfen bzw. wie man es in der Realität macht, ich als Schreibtisch-Farmer habe zwar schon geahnt, dass man sicherlich keine 30 km/h übers Feld fährt, aber ob man nun 10 km/h, 15 km/h oder 20 km/h fahren darf und sollte, keine Ahnung :)


      Grüße
      Nachtfalke
    • Hallo,

      habe heute begonnen meine beiden Felder #20 und #21 mit Gerste (BBCH 90) zu dreschen und Schwaden abzulegen.

      • 1.96ha + 1.47ha = 3,43ha
      • Ertrag BBCH 90 Sommergerste: 43.000L
      • Sommergerste hat eine Dicht von 0.5 und somit sind das 21.500 kg
      • pro ha entspricht das etwa 6.269 kg
      • Der Aktuelle Verkaufspreis pro 100 kg Gerste beträgt 132€. Das entspricht einem Gewinn von 21.500 kg * 0,132 = 2.838€. Umgerechnet auf den ha sind das 827€
      • Den Gewinn für Strohballen habe ich noch nicht berechnet, habe noch nicht alle Schwaden fertig pressen können.


      Auch wenn der Ertrag pro ha realistisch zu sein scheint und auch die Preise von 100 kg scheinen je nach Saison zu passen, ggf etwas zu niedrig, so ist man als Getreidebauer wohl arm. Selbst bei einem fiktiven Getreidepreis von 200€ / 100kg sind das insgesamt 4.300€ bzw pro ha ca. 1.250€


      Weiterhin habe ich mir die Biogaswerte von Sommergerste angeschaut. Diese sind angeblich bei 0.91 pro kg. Also sehr ertragreich. Ich habe also meine Sommergerste in die Biogasanlage gefahren:

      • 21.500 kg mit "IdealBiogasKG" = 0.91 entspricht 19.565 kg Methangas
      • 19.565 kg Methangas * 1,11€ = 21.717€ (in der Theorie).
      • In der Praxis wurden mir in der Biogasanlage von diesen Werten allerdings nur 50% angerechnet. Ich habe also lediglich 21.717€ * 0.5 = 10.859€ erhalten. Ob das nun ein Bug ist, interne Verluste in der BGA oder ob ich noch nicht bekannte Parameter vergessen habe einzubeziehen, weiss ich nicht. Ich werde das nochmal mit anderen Fruchtsorten versuchen zu vergleichen und zu ergründen.
      • 10.859€ Sommergerste als Biogas ergibt dennoch pro ha 3.166€


      Aktuell würde ich also empfehlen, dass man sein Getreide im Hoflager einlagert und peu a peu zur Biogasanlage fährt. Der Gewinn ist dort ca. 4-mal so hoch wie beim Getreideverkauf. Hinzu kommt, dass man noch Gärreste und somit Dünger über die Zeit bekommt.


      Ausstehend ist noch der Ertrag durch das Gerstenstroh in Form von Ballen.


      Was ich mich frage:
      • Ist der Ertrag von 6.250 kg Sommergerste pro ha realistisch?
      • Ist der Verkaufspreis von 132€ pro 100 kg Sommergerste realistisch?
      • Wie kann ein Bauer von so etwas leben?
      • Warum rechnet die BGA mir nur 0.5 von dem an, was ich errechnet habe? Bug oder Feature?



      Grüße
      Nachtfalke
    • Nachtfalke wrote:



      Was ich mich frage:
      • Wie kann ein Bauer von so etwas leben?


      Wenn das der Großteil unserer Bevölkerung realisieren würde, würden die meisten anders über unsere Landwirtschaft denken.


      Zu den beiden Fragen dadrüber: Der Ertrag ist realisitisch und der Preis auch, allerdings etwas niedriger als der aktuelle Großhandelspreis:

      proplanta.de/Markt-und-Preis/V…otierungen1566932525.html
    • Nachtfalke wrote:

      Hallo,

      habe heute begonnen meine beiden Felder #20 und #21 mit Gerste (BBCH 90) zu dreschen und Schwaden abzulegen.

      • 1.96ha + 1.47ha = 3,43ha
      • Ertrag BBCH 90 Sommergerste: 43.000L
      • Sommergerste hat eine Dicht von 0.5 und somit sind das 21.500 kg
      • pro ha entspricht das etwa 6.269 kg
      • Der Aktuelle Verkaufspreis pro 100 kg Gerste beträgt 132€. Das entspricht einem Gewinn von 21.500 kg * 0,132 = 2.838€. Umgerechnet auf den ha sind das 827€
      • Den Gewinn für Strohballen habe ich noch nicht berechnet, habe noch nicht alle Schwaden fertig pressen können.


      Auch wenn der Ertrag pro ha realistisch zu sein scheint und auch die Preise von 100 kg scheinen je nach Saison zu passen, ggf etwas zu niedrig, so ist man als Getreidebauer wohl arm. Selbst bei einem fiktiven Getreidepreis von 200€ / 100kg sind das insgesamt 4.300€ bzw pro ha ca. 1.250€


      Weiterhin habe ich mir die Biogaswerte von Sommergerste angeschaut. Diese sind angeblich bei 0.91 pro kg. Also sehr ertragreich. Ich habe also meine Sommergerste in die Biogasanlage gefahren:

      • 21.500 kg mit "IdealBiogasKG" = 0.91 entspricht 19.565 kg Methangas
      • 19.565 kg Methangas * 1,11€ = 21.717€ (in der Theorie).
      • In der Praxis wurden mir in der Biogasanlage von diesen Werten allerdings nur 50% angerechnet. Ich habe also lediglich 21.717€ * 0.5 = 10.859€ erhalten. Ob das nun ein Bug ist, interne Verluste in der BGA oder ob ich noch nicht bekannte Parameter vergessen habe einzubeziehen, weiss ich nicht. Ich werde das nochmal mit anderen Fruchtsorten versuchen zu vergleichen und zu ergründen.
      • 10.859€ Sommergerste als Biogas ergibt dennoch pro ha 3.166€


      Aktuell würde ich also empfehlen, dass man sein Getreide im Hoflager einlagert und peu a peu zur Biogasanlage fährt. Der Gewinn ist dort ca. 4-mal so hoch wie beim Getreideverkauf. Hinzu kommt, dass man noch Gärreste und somit Dünger über die Zeit bekommt.


      Ausstehend ist noch der Ertrag durch das Gerstenstroh in Form von Ballen.


      Was ich mich frage:
      • Ist der Ertrag von 6.250 kg Sommergerste pro ha realistisch?
      • Ist der Verkaufspreis von 132€ pro 100 kg Sommergerste realistisch?
      • Wie kann ein Bauer von so etwas leben?
      • Warum rechnet die BGA mir nur 0.5 von dem an, was ich errechnet habe? Bug oder Feature?



      Grüße
      Nachtfalke

      Hallo zusammen,

      ergänzen zu der obigen Ernte habe ich nun noch das Stroh fertig gepresst. Insgesamt gab es
      • 88 Ballen zu jeweils 444,54 kg Gerstenstroh. Insgesamt 39.118 kg Gerstenstroh
      • 88 Ballen erbrachten 9.779€, pro Ballen umgerechnet 111,13€ pro Ballen.
      • Wer stattdessen die 39.118 kg Stroh lose für 0,100€ pro 1 kg verkauft, der würde damit 3.911,80€ erzielen, umgerechnet 5867,20€ weniger verdienen als mit Ballen. (Das ist nur Theorie, da ich nicht weiss, ob die 444 kg ein fiktiver Wert sind und ob dafür wirklich die realistische Menge Stroh verwendet wird. Gehen wir mal davon aus, dass es halbwegs passt).
      • Es bietet sich also an, das Stroh in jedem Fall zu Ballen zu pressen, denn dann erhält man pro ha Gerste nochmal 25,66 Ballen bzw. 2.851€



      Die Einnahmen nochmal kurz und knapp aufgelistet:
      • 3,43 ha Gerste bei BBCH 90
      • Getreideverkauf 2.838€ bzw pro ha 827 € ODER 10.859 € Sommergerste als Biogas ergibt pro ha 3.166 €
      • 88 Ballen Gerstenstroh 9.779 € bzw pro ha 2.851 € ODER 3.911 € loses Gerstenstroh bzw pro ha 1.141 €
      • Insgesamte Einnahmen: 10.859 € Biogas + 9.779 € Strohballen = 20.638 €, umgerechnet 6.017€ pro ha.


      Ausgaben:
      • Saatgut Sommergerste 3.654 L für 1.454€

      • 370 € Mastbullenülle

      • 3h Traktor je 60 €, insgesamt 180 €

      • 1h Joskin 5025 50 €

      • 1h Quadrant 45 €

      • 1h Wago 20 €

      • 1h Vario 25 €

      • 1h Tucano 130 €

      • 1h Stapel + Schläuche 45 €

      • insgesamt: 495€ bzw 144,31 € pro ha


      Gewinn:
      • 20.638 € - 495 € = 20.143 € bzw 5.872,59 € pro ha



      Nun, was ich oben noch als ziemlich mageres Einkommen für einen Landwirt betitelt habe, sieht anders aus, wenn ich den Gewinn auf 100 ha umrechne, denn dann beträgt der Gewinn 587.259,00 €, also über eine halbe Million. Mit diesen Summen gilt man dann wohl nicht mehr zwingend als arm. Allerdings vermute ich, dass die Biogaserträge zu hoch sind, weil dort noch keine Kosten abgezogen werden und auch dass die Strohballenpreise ggf zu hoch sind oder die Menge der Ballen zu hoch. Auch braucht man bei 100 ha auch Personal und mehr Gerät, sonst schafft man es vermutlich niemals in einem Jahr.


      Grüße
      Nachtfalke
      • @Nachtfalke mein Stiefvater bewirtschaftet ca 600 Hektar mit noch einem Angestellten + in der Erntezeit mit einem zusätzlichen Abfahrer... ich denke die Map bräuchte ein paar große Felder damit man minimal auf eine Flächengröße von ca 400 Hektar kommt... (wenn man nur Ackerbau betreibt) Mit Viehzucht bräuchte man bestimmt 200 Hektar und ca 150-200 Milchkühe.... um seine Kosten zu decken...
    • Hallo,

      ich habe heute Abend meine Felder #20 und #21, die ich zuvor mit Sommergerste bewirtschaftet hatte, mit Mais bestückt. Dabei habe ich mir vorgnommen den Fahrgassen Mod von @newbienearcologne zu testen. Neben den Tests ist mir etwas aufgefallen, was ich sonst noch nie so wirklich betrachtet hatte.

      Bisher habe ich es immer so angestellt, dass ich das Feld dünge auf den Zielwert bzw. + jeweils ca. 30-40 kg/ha mehr. Diese 30-40 kg/ha mehr dünge ich, da diese Menge den untersten roten Bereich angibt. Würde ich also exakt 200 kg/ha düngen, die Pflanze braucht 200 kg/ha, dann würde die Pflanze in den roten bereich geraten, wenn nur noch 40 kg/ha oder weniger vorhanden sind. Das könnte dazu führen, dass sie nicht mehr "optimal" wächst. Aber das hatte ich oben schon mal erwähnt.

      Mit dem Fahrgassen Mod dachte ich mir, dass ich sinnvolle Fahrgassen in das Feld einbringen kann und somit später im Laufe des Wachstums problemlos nochmal nachdüngen zu können. Ich persönlich dünge aktuell ausschließlich Mastbullengülle. Diese ist kostengünstig und mit dem Stapel auch recht gut aus zubringen. Da ich damit nicht immer den Zielwert erreiche bei allen Nährstoffen (NPK), meistens fehlt P oder K oder N währe überdüngt, so dünge ich immer nur eine gewisse Basis. Mit den Fahrgassen hätte ich dann die Möglichkeit während der Wachstumsphase, wenn alle Nährstoffe abgenommen haben, auch ohne Angst etwas zu überdüngen, wieder Mastbullengülle aufbringen könnte.

      Dabei ist mir aufgefallen, dass ich bei den Feldern #20 und #21 einmal ca. 13% und einmal ca. 11% nicht "angesät" habe bzw dort kein "Mais" wächst. Habe mich erst gewundert aber dann war mir klar, dass dies an den Fahrgassen liegen muss.

      Wer also Fahrgassen nutzt, weil er später nochmal nachdüngen will oder muss, der sollte sich überlegen, ob es wirtschaftlicher ist 13% Pflanzenschwund von vornherein einzukalkulieren und mit Hilfe von zusätzlichem Dünger diese 13% wieder rein zu holen bzw. zu übersteigen ODER die Pflanzen ggf am Ende der Wachstumsperiode in einer Unterversorgung zu haben. Unterversorgung bedeutet aktuell nur langsameres Wachstum, später aber weniger Ertrag und/oder schlechtere Qualität.

      In jedem Fall finde ich 10% oder etwas mehr an Pauschalverlust durch Fahrgassen recht hoch.

      • Wie ist das in der Realität, berechnet man solche Verluste oder ist das irrelevant?
      • Sind die Kosten für Dünger, Maschinen, Arbeitszeit, Mitarbeiter für ein weiteres Mal düngen (dafür macht man ja Fahrgassen) es Wert oder verzichtet man auf Fahrgassen, da die 10% mehr Ertrag das Plus an Extradüngung übersteigen?
      • Oder Fallen diese 10% jetzt nur so hoch aus, weil das Feld so klein ist und die Fahrgassen dann so stark ins Gewicht fallen im Verhältnis?
      • Sind die Fahrgassen des Mods vielleicht im Verhältnis zur Realität nicht passend?



      Grüße
      Nachtfalke
    • ob du den Fahrgassenmod nutzt oder die Fahrgassen selbst nach dem drillen einfährst ist denke ich egal da du die Pflanze ja sonst kaputt fahren würdest. Möglicherweise braucht man durch den mod weniger Saatgut weil die Fahrgassen ja nicht bepflanzt werden...müsste man mal testen.
      Bei meinen Bildern war das Feld aber auch nicht zu 100% gesät gewesen...dafür sah es aber toll aus ^^
    • ScaniaWTW wrote:

      ob du den Fahrgassenmod nutzt oder die Fahrgassen selbst nach dem drillen einfährst ist denke ich egal da du die Pflanze ja sonst kaputt fahren würdest. Möglicherweise braucht man durch den mod weniger Saatgut weil die Fahrgassen ja nicht bepflanzt werden...müsste man mal testen.
      Bei meinen Bildern war das Feld aber auch nicht zu 100% gesät gewesen...dafür sah es aber toll aus ^^
      es geht ja nicht um den Mod, es geht darum, ob Fahrgassen sinnvoll sind oder nicht. Ob es sich finanziell lohnt bei 10% Verlust.

      Und ob 10% Verlust im Spiel realistisch sind im Vergleich zur Realität.
    • Hi @Nachtfalke,

      @ScaniaWTW hat ja in dem Post über deinem letzten schon geschrieben das man durch die Fahrgassen letztendlich ja Saatgut
      spart das ist ja Sinn und Zweck der Fahrgassen.
      Deshalb wird das in der Realität ja auch angewandt.
      Die Bauern fahren ja im Jahr mehrmals über den Acker, mit der Spritze und dem Düngerstreuer.
      Durch das häufige über den Acker fahren werden die Pflanzen in den Fahrspuren eh zerstört wenn man die Fahrgassen
      nicht erstellt, also dann ein Verlust.

      Gruß
      Rainer
    • @Nachtfalke,
      In meinen Augen sollte sich die Ernte MIT Fahrgassen rechnen müssen!
      Wie @Jerry67 schon schrieb, muss man ja durchaus mehrfach zur Pflege in den Bestand und das wäre es ohne Fahrgasse schlicht verrückt.

      Ich denk aber im Vorgewende wird man wohl die Frucht kaputt fahren um die Fahrgassen zu verbinden, ich kann mir nicht vorstellen das die Wende so mit eingearbeitet werden können.
    • Soweit ich mich mal Eingelesen hatte, machen Fahrgassen nur bei Getreide, Rüben und Kartoffeln sinn. Da hätte man ja auch im Spiel eine derart hohe Frucht Zerstörung. Beim Mais braucht man regulär keine Fahrgassen da man die Reihen beliebig Klein oder Groß Setzen kann, zumal fehlen uns Pflegereifen die eigentlich sehr gut zwischen die Reihen passen würden.
    • Das vielleicht einiges mehr durch die Fahrgassen ausgelassen wird liegt an der Spielmechanik. Das Saatbild ist, damit es flächendeckend wird, stark überlappend. Daher musste ich mehr dieser Controller deaktivieren als es in der Realität wahrscheinlich notwendig wäre. Das Spiel ist in diesem Punkt leider nicht realistisch. Wenn ich den Radius aber verkleinere, dann ist das Saatbild lückenhaft. Bei der Getreide Saateinheit noch stärker als bei der für Mais. Ich habe daher einen Kompromiss gemacht um die Fahrgassen vernünftig abzubilden. Da wir weder den Abstand der Reihen ändern können, noch verschiedene Reifentypen, mit entsprechenden Fahrspuren haben, ebenso es noch kein GPS gesteuertes Fahren gibt, ist mir die Methode mit den Fahrgassen die realistischere Spielweise.
      Alles in allem müssen wir auf das polishing warten, denn auf Vegetationsstufe zwei sieht es alles besser aus. Vielleicht kann man dann den Radius wieder verkleinern.
      Aber allgemein muss und sollte MBB den gesamten Verbrauch nochmal prüfen, denn da wurden ja auch Unstimmigkeiten festgestellt. Von daher kann ich nur sagen das hier eher MBB am Zug ist.
      Wie stark der Verbrauch sich durch die Fahrgassen verringert habe ich nicht geprüft, was vor allem daran liegt, dass ich nur Skripte bei dem Mod genutzt habe, somit ist der Rest noch "Original", daher ist es dann ein generelles Problem des Spiels. :D
      Ich frage mich nur wie man beim Mais denn ohne Fahrspuren die richtige Reihe treffen soll? Oder zählt man das dann ab? Oder sind in allen Fahrzeugen mit entsprechender Breite, über sagen wir mal 20 Meter, das GPS gesteuerte Fahren verbaut? Also ich meine für die darauf folgenden Geräte. Oder braucht Mais keine weitere Düngung sowie Pflanzenschutzmittel? Wenn ich mich am Spiel orientiere ja eigentlich schon.