Richtig Düngen auf bestellten Feldern

    • Da ich ehrlich zugeben muss das mich dasThema Fahrgassen bei den bisher von mir gespielenten Simulationen nicht sonderlich interessiert hat ,

      Mit einer Ausnahme damals beim "Pro Farm" Addon. Da gab's ne sähmaschine die Fahrgassen ziehen konnte Und da hab ich mich mal kurz damit beschäftigt.


      Und gerade als Fahrgassen Anfänger bin ich froh über jede Info die ich hier im Thema aufsaugen kann. ( wie schon mal weiter oben erwähnt :D )

      Aber für mich als Anfänger hab ich mir trotzdem mal so bisl mein halb wissen im Hirn umhergewürfelt und paar Gedanken gemacht.

      (Jetzt kommt der Teil wo mich bitte jeder der mehr Ahnung hat berichtigen darf )


      1. Wozu brauche ich die Fahrgassen? : um im Wachstum Dünger oder Wasser aufs Feld zu bringen ohne mein Bestand zu vernichten

      2. Wonach richte ich meine Fahrgassen? : nach der Arbeitsbreite meines Dünger streuers und nach dem Gerät zum Wässern .

      3. Kleines anwendungsbeispiel: drille 3m, Dünger streuer 12m , Fahrspur Muss 2m breit werden

      4. Anlegen der Fahrgasse ( dies hab ich mir vorab schon mal skizziert um nett gar so doof da zu stehen)

      Legende :
      ■ SAAT aus der drille 10 mal ■ =3m
      , Zur verdeutlichung der Bahnen die ich mit der drille fahre
      ⊙ zukünftige Reifenspuhr für Dünger streuer ohne Saatgut im Erdreich

      ■■■■■■■■■■,■■■■■■⊙■■■,■■■⊙■■■■■■,■■■■■■■■■■

      Die 1. Bahn kann ich durchziehen ,
      die 2. Bahn muss ich zwischen den 2und 3. Meter der drille die Saatgut Ablage abschalten ,
      Die 3. Bahn muss ich zwischen dem 1 und2. Meter der drille ebenso die Ablage abschalten und
      Die 4. Bahn kann ich wieder voll durchziehen

      So hab ich die 2m Spur breite geschaffen für die nächsten arbeitsgänge mit dem 12m Dünger Streuer .

      Wäre meine Vorgehensweise mit den Voraussetzungen soweit korrekt ?

      Grüß Linde

      P.s. hoffe es kann jeder diese Zeichen sehen weil ich wollte meine Skizze nicht als Bild Posten, schaut zu fürchterlich aus :whistling:
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    • Ger_Linde wrote:

      1. Wozu brauche ich die Fahrgassen? : um im Wachstum Dünger oder Wasser aufs Feld zu bringen ohne mein Bestand zu vernichten
      Außerdem würden Pflanzen, die man durch das Überfahren schädigt, nicht mehr rechtzeitig zum Dreschen reif, was die Ernte beeinflusst (unreife Körner, grünes Stroh).

      Bei einer 3m Drille, würde ich eine 9m oder 15m Spritze nehmen. ■■■■■■■■■■,■⊙■■■■■■⊙■,■■■■■■■■■■
      Moderne Düngerstreuer (wie auch der in C&C) sind meist variabel einstellbar (z.B. zwischen 10m und 36m), sollte also kein Problem darstellen.
      Bei den Fahrgassen wird eher drauf geachtet, dass die Spritze und/oder der Güllewagen reinpasst, weil diese meist nicht variabel sind --> Spritzgestänge immer gleich breit.
    • @ThiGa

      Ok das mit den Pflanzen versteh ich . :)

      Gut wenn die streubreiten Variabel sind geht's ......Aber bisher ist man ja von den Spielen starre Arbeitsbreiten gewöhnt :/

      Und da bin ich halt mal von den Standard Arbeitsbreiten ausgegangen die man halt meist so vorfindet.

      Aber danke schon mal für deine Ergänzung :thumbup:

      Evtl. Gibt's ja noch andere Ansichten :D

      Gruß Linde
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    • Also die Reihenabschaltung bei der drille ist eigentlich immer serie
      Wir spritzen aber beispielsweise mit einer 18m spritze und haben eine 4,5m drille, das heißt, wir müssen quasi für eine fahrgasse immer zweimal fahren (So wie in post Nr.36 dargestellt), weshalb bei uns eine vorauflaufmarkierung nur als spezialanfertigung möglich wäre.
      Wir benötigen diese jedoch auch nicht, da wir auf unseren (kleinen) Flächen, wenn eine düngergabe oder das spritzen bei extrem jungem getreide nötig ist, einfach am vorgewende immer 18m abmessen und dorthin dann einen stark elastischen kunststoffstab stecken, der nach einigen wochen wieder entfernt wird.
      wir fahren dann einfach geradeaus (nach Augenmaß) von stab zu stab und können so auch ohne vorauflaufmarkierung arbeiten
      Zur Teilbreitenschaltung: wir haben an unserer amazone spritze eine sektionelle, aber manuelle abschaltung.
      Das heißt, am bordcomputer sind sechs kleine hebel von links nach rechts angeordnet, mit denen man die einzelnen Teilbreiten individuell anpassen kann.
      Standort: Deutschland>Hessen>Wetteraukreis(aber im Herzen Vogelsberger)>Gedern>Wenings
    • @Ger_Linde

      Mir ist am Wochenende aufgefallen, dass wir zuhause genau dein beschriebenes Problem haben. Sprich 3m Saatkombi und 12m Spritze. Wir machen es so, dass wir die erste Spur nur halb fahren (die Sähmaschine drillt nur auf 1,5m Breite), dann folgt eine komplette Spur und dann folgt die Spur mit den Fahrgassen. Somit hat man die Mitte der Fahrgassen genau bei 6m. Ich hoffe das war verständlich.

      ■ => 25cm

      ■■■■■■,■■■■■■■■■■■■,■■⊙■■■■■■⊙■■,■■■■■■■■■■■■,■■■■■■■■■■■■
    • ThiGa wrote:

      @Ger_Linde

      Mir ist am Wochenende aufgefallen, dass wir zuhause genau dein beschriebenes Problem haben. Sprich 3m Saatkombi und 12m Spritze. Wir machen es so, dass wir die erste Spur nur halb fahren (die Sähmaschine drillt nur auf 1,5m Breite), dann folgt eine komplette Spur und dann folgt die Spur mit den Fahrgassen. Somit hat man die Mitte der Fahrgassen genau bei 6m. Ich hoffe das war verständlich.

      ■ => 25cm

      ■■■■■■,■■■■■■■■■■■■,■■⊙■■■■■■⊙■■,■■■■■■■■■■■■,■■■■■■■■■■■■
      schau also doch berechtigt meine Frage, weil auf mein 30km Arbeitsweg sehe ich viele Bauern mit einer 3m Saatkombi meist huckepack nur Selten grössere gezogene saatmaschinen .

      Also so wird da ein Schuh draus ^^ Und mir geht ein Licht auf


      ■■■■■■,■■■■■■■■■■■■,■■⊙■■■■■■⊙■■,■■■■■■■■■■■■,■■■■■■|■■■■■■

      Ist dann quasi bis zum senkrecht strich die erste Spritzenbahn mit Fahrgasse fertig und es bleibt 1,5m über um Bahn 2 zu beginnen .

      Also mit dem System bin ich in der Zukunft für 3m und 12m Kombinationen bestens vorbereitet. :thumbsup:

      Vielen Dank für den guten Anschauungsunterricht ,so das ich es als Laie verstehe !

      DANKE

      Gruß Linde
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    • Also normalerweiße sollte man dafür sorgen, dass alles ordentlich passt um sich den komplizierten Quatsch zu sparen :D

      Beispiele:
      1. 3m Drille, 21m Streuer und Spritze --- 7x3=21 also in der 4ten Bahn die Fahrgassen ziehen.
      2. 6m Drille, 30m Streuer und Spritze --- 5x6=30 also in der 3ten Bahn die Fahrgassen ziehen.
      3. 4m Drille, 28m Streuer und Spritze ... 7x4=28 also in der 4ten Bahn die Fahrgassen ziehen.

      Wer z.B. eine 3m Drille und eine 24m Spritze hat, machte sich beim Kauf keinerlei sinnvolle Gedanken...



      MfG
    • Tatus175 wrote:

      Also ich kenne in der kompletten Verbandsgemeinde niemanden der das so macht. Hier wir passend gekauft um sich das zu ersparen. Wenn ich eine 3m drille kaufe habe ich eine 15m oder 21m oder 27m Spritze sowie Streuer.

      Betriebe wachsen aber und es werden nicht alle Maschinen zum selben Zeitpunkt gekauft, oder ne Spritze weggeben, weil man sich dann eine extra Bahn spart.

      Ger_Linde wrote:

      ■■■■■■,■■■■■■■■■■■■,■■⊙■■■■■■⊙■■,■■■■■■■■■■■■,■■■■■■|■■■■■■


      Ist dann quasi bis zum senkrecht strich die erste Spritzenbahn mit
      Fahrgasse fertig und es bleibt 1,5m über um Bahn 2 zu beginnen .


      Ganz genau richtig. :thumbsup:
    • Natürlich nicht direkt aber so teuer ist eine Spritze ja nicht unbedingt und nach 1-3 Jahren sollte wenigstens eine passende angeschafft worden sein. Also wenn seit 10 Jahren 3m Drille hat ist es nicht zu viel verlangt in diesem Zeitraum eine passende Spritze zu kaufen :P

      Hierzu noch was passendes. Ist zwar vom LS17 aber auch im echten Leben umsetzbar : webalizer-gt.github.io/ProSeed17/images/ProSeed.pdf
    • Danke Tatus175, Du hast mir die Augen geöffnet. Bis jetzt war ich der Meinung, es gibt in der Landwirtschaft kaum richtig oder falsch. Sondern nur unterschiedliche Bedingungen und Gründe für unterschiedliche Maschinen und unterschiedliche Arbeitsbreiten.
      Aber wenn in eurer kompletten Verbandsgemeinde niemand son Quatsch macht, muss es einfach die einzige richtige Wahrheit sein.

      Sorry Das konnte ich mir nicht verkneifen. Ist nicht bös gemeint.

      Ich muss aber auch ganz klar sagen, wenn ich mit 3m drillen würde, würde ich auch so schnell wie möglich auf mindestens 15m Spritze umsteigen. Oder aber, wie du schreibst 21m oder 27m. Sieht aber längst nicht Jeder so.
      Bei einer 6m Drille ist es aber nicht mehr so wichtig. Die meisten, modernen 6m Drillmaschinen kann man halbseitig abschalten. Dann fällt die halbe, doppelte Überfahrt wenigstens beim Saatgutverbrauch nicht mehr auf.
      Die 36m bei den Fahrgassen wollen wir auch haben, um möglichst wenig Spuren auf dem Feld zu haben.
      Mehr als 36m ist aber zu ungenau beim Dünger streuen.

      Nochmal Sorry, aber diese Art Vorlage (bei uns macht man das so, also ist das nur so richtig) lasse ich niemals ungenutzt liegen
    • Knecht wrote:

      Danke Tatus175, Du hast mir die Augen geöffnet. Bis jetzt war ich der Meinung, es gibt in der Landwirtschaft kaum richtig oder falsch. Sondern nur unterschiedliche Bedingungen und Gründe für unterschiedliche Maschinen und unterschiedliche Arbeitsbreiten.
      Aber wenn in eurer kompletten Verbandsgemeinde niemand son Quatsch macht, muss es einfach die einzige richtige Wahrheit sein.

      Sorry Das konnte ich mir nicht verkneifen. Ist nicht bös gemeint.

      Ich muss aber auch ganz klar sagen, wenn ich mit 3m drillen würde, würde ich auch so schnell wie möglich auf mindestens 15m Spritze umsteigen. Oder aber, wie du schreibst 21m oder 27m. Sieht aber längst nicht Jeder so.
      Bei einer 6m Drille ist es aber nicht mehr so wichtig. Die meisten, modernen 6m Drillmaschinen kann man halbseitig abschalten. Dann fällt die halbe, doppelte Überfahrt wenigstens beim Saatgutverbrauch nicht mehr auf.
      Die 36m bei den Fahrgassen wollen wir auch haben, um möglichst wenig Spuren auf dem Feld zu haben.
      Mehr als 36m ist aber zu ungenau beim Dünger streuen.

      Nochmal Sorry, aber diese Art Vorlage (bei uns macht man das so, also ist das nur so richtig) lasse ich niemals ungenutzt liegen
      Es war ja nicht so gemeint, dass es falsch ist :D Das mit der halbseitigen Abschaltung ist mir natürlich bekannt. Da hast du mich vermutlich falsch verstanden aber das ist der Nachteil von digitalen Konversationen... Nur bedeutet das auf Dauer schon recht viel Verbrauch an Diesel da man ja von jeder Seite einmal Halb fahren muss. Das bedeutet im Schnitt 4 Bahnen pro Feld, in denen nur die halbe Arbeitsbreite bei gleichem Verbrauch benutzt wird. Fahre ich also 10 halbe Bahnen, habe ich den Diesel für 5 ganze Bahnen verbraucht.
      Mehr kann ich nicht beurteilen, da ich eure wirtschaftliche Lage nicht kenne und wie viel Fläche ihr macht.

      MfG
    • Ja für den Dieselverbrauch ist das nicht so günstig.
      In unserem konkreten Fall aber auch schon wieder nicht sooo tragisch. Zum einen drille ich auf Kopf- und Fußwende keine Fahrgasse. Zum anderen ist das mit der Rapid bei Fahrgeschwindigkeiten von 15- 18 km/h bei, im Schnitt, 500m langen Feldern auch nur ca. 10 min pro Feld. Auch wenn der JD 8370R schon einen ordentlichen Schluck Diesel pro Stunde verbraucht :S
      Ich arbeite auf einem 1000 ha Betrieb mit, im Schnitt, 17 ha großen Feldern. Das größte Feld ist 54 ha groß und das Kleinste 2,4 ha klein.
      Da kommen also schon eine ganze Menge doppelt gefahrene Spuren zusammen. Trotzdem ist es, unter unseren Vorraussetzungen, die sparsammste Variante um auf 36 m Fahrgassen zu kommen.
      Ich bin mir sicher, dass es bei euch auch Sinn macht so wie es gemacht wird.
    • Hallo zusammen. Da das Thema düngen hier schon angesprochen wird hätte ich mal ne fragen dazu bzw zu einem Fahrzeug. In diesem Video sieht man ein Fahrzeug von Claas. Soweit alles gut aber mir erschließt es nicht warum genau die vordere und hintere Achse versetzt sind. Kann mir das hier einer erklären. Bin leider nicht so bewandert auf dem Gebiet. Gruß Tommy
    • HoLon wrote:

      Damit senkt man die Bodenbelastung. Also das Gewicht des Fahrzeuges wird auf eine größere Fläche verteilt und damit wird der Boden weniger verdichtet.
      Sorry, das muss ich berichtigen. Die Fläche wird nicht größer. Der Vorteil ist aber, dass die gleiche Spur nicht zweimal überfahren, so die Belastung gleichmäßiger verteilt und, genau richtig, der Boden weniger verdichtet wird.

      *Klugscheißer-Modus aus* :D

      The post was edited 1 time, last by Osi ().

    • Es ist generell interessant das hier paar echte Landwirte sind. Denn es gibt genug Fragen, wie was geht.
      Gab schon im anderen Thread ne Diskussion über pflügen und dann grubbern oder andersrum und beim Mais mulchen oder mit Scheibbenegge.etc

      Da ich kein Landwirt bin, und mein eingeschränktes Wissen alt, währen paar Erklärungen von unseren Profis echt genial!!

      Modschuppen schrieb Mais im Herbst mulchen. Frühling grubbern güllen und wenn trocken pflügen.
      Und es gibt andere Meinungen. Ich denke es hängt auch an den Geräten, wenn man es anders macht.
      Bei uns pflügt einer mit nem Fendt 939 und einem Rotationspflug übers Maisfeld. Ich vermute das der
      wie der Mulcher dem Maiszünsler den gar ausmacht. Ist aber ein heftiges Duo!

      Und es gibt ja auch welche die nicht pflügen. Ich denke das man da schon andere Grubber nimmt, wie damals (vor ~20Jahre) mein
      Klassenkamerad. Mit seinem Federzinkengrubber. Vielleicht macht ja Knecht so den Dünger "ERKLÄRBÄR" und andere dann pflügen/grubbern/eggen etc. Welches Gerät was kann oder was eben in Kombination mit einem anderen genutzt werden muss.

      Hoffe ich wahr verständlich! ?(
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    • Osi wrote:

      HoLon wrote:

      Damit senkt man die Bodenbelastung. Also das Gewicht des Fahrzeuges wird auf eine größere Fläche verteilt und damit wird der Boden weniger verdichtet.
      Sorry, das muss ich berichtigen. Die Fläche wird nicht größer. Der Vorteil ist aber, dass die gleiche Spur nicht zweimal überfahren, so die Belastung gleichmäßiger verteilt und, genau richtig, der Boden weniger verdichtet wird.
      *Klugscheißer-Modus aus* :D
      Mh, vlt habe ich auch gerade einen Denkfehler. Aber wenn 4 Räder auf 4 unterschiedliche Punkte treffen, dann ist die Fläche doch größer ? ?(
      Im Gegensatz zu 4 Räder auf 2 Punkte.

      Wie dem auch sei ^^
    • HoLon wrote:

      Mh, vlt habe ich auch gerade einen Denkfehler.
      Du hast keinen Denkfehler. Du hast normal geantwortet. :)
      Ich hatte die Antwort schon fast fertig aber du warst schneller.

      Die Auflagefläche wird NICHT größer. Die Auflagefläche ist die Fläche mit der die Reifen auf dem Acker im Moment aufliegen.

      Die Überfahrfläche wird größer durch den Versatz. Vorher fuhren wie du sagst 2 Räder nacheinander über eine Auflagefläche.
      Durch den Versatz aber nur einmal.

      Du hast es richtig gemeint aber deine Antwort ließ ein bisschen Spiel um was anderes zu sagen. Das wurde halt ausgenutzt :)
      Das Problem war schlicht: Wir reden von Fläche und haben aber 2 Flächen, wobei eine durch die andere erzeugt wird. :P

      Für die KInder: Man kann auch 4 Nägel nehmen und im Normalgang zweimal auf je zwei Nägel schlagen. Im Hundegang je einmal auf alle 4. Dann misst man die Differenz, welcher der Bodenverdichtung entspricht.

      Gruß Hofhund
      Gruß Hofhund

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